Gedicht Wunder Mutterliebe Mama und Kind

Angaben im Sinne der Barrierefreiheit: Das Hintergrundbild des Gedichtes zeigt eine Mutter, die ihr Kind an der Hand hält und mit ihm im flachen Meerwasser Richtung Sonnenuntergang blickt.

Text des Gedichtes:

Wunder
Und weißt du, was so wunderbar ist?
Dass du ein Wunder und jetzt da bist,
dass ich mit dir und du mit mir,
wir beide gemeinsam sitzen hier.

Dass dein Herz und mein Herz gerade noch eins waren,
beieinander nun schlagen und wir das erfahren.
Dass du mein Teil bist und ich bin deiner
und das wird jeden Tag größer, niemals mehr kleiner.

Und spürst du diesen Zauber um uns hier,
dein Blick und mein Blick ganz ohne Visier?
Wir sind völlig schutzlos uns gänzlich ergeben
und könnten die Welt doch aus den Angeln heben.

Wir sind die kleinste Einheit vom Glück,
Mama und Kind, ein Herz und ein Blick.
Wir halten uns fest mitten im Trubel,
tragen tief in uns drin den lautesten Jubel.

Werden noch vieles tragen und meistern,
ich werd dich halten, beschützen vor Geistern,
und du wirst mich lehren und mich in dir spiegeln,
sind uns Lehrmeister, die nur eines besiegeln:
Dass egal, was da kommt und was uns auch fehlt,
es gibt immer dieses Band, das uns hält.

Und weiß du, was so wunderbar ist?
Dass du ein Wunder und jetzt da bist!

Gedicht: Wunder

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