Text: Verschwenden: Lass uns die Zeit verschwenden. Wenn wir aufhören jede Stunde zu wenden, nach Leistung und Effizienz zu bemessen, mal das, was zu tun ist, vergessen, zeigt sich eine ganz sanfte Magie; die sehen wir im Alltag sonst nie.
Text: Zusammenhalt Und jeder hat jemanden, der gerade fehlt, dem man mit Blick nach oben vom Tag erzählt, wegen dem es manchmal schwerfällt weiterzumachen mit dem Alltag und seinen alltäglichen Sachen. Und jeder hat eine Wunde, die nie ganz
Text: Du fehlst Ich find’ doch sonst fast immer die richtigen Worte, aber die, um dir zu helfen, die gab es einfach nicht. Ich hab versucht für dich das Grau zur Seite zu schieben, in der Hoffnung, dass das Licht
Text:Hellere Zeiten Dann fühlst du dich so selbstverständlich, bist halt da, weil man das nun mal ist, und übersiehst vor lauter Tun und Machen, wie unfassbar wertvoll und geliebt du bist. Ja, das sollte man sich eh öfter
Text: Weicher Sind die Zeiten hart, sei du umso weicher, damit sie dich nicht brechen können. Und tobt das Leben um dich allzu wild, versuch dir selbst Milde zu gönnen. Milde mit dem, was du gerade schaffst und was
Was, wenn wir nichts suchen müssen und nichts finden,sondern mit dem, was gerade ist, beginnen können?Wenn wir dem Leben nicht mühsam ein Mehr abringen,sondern Zufriedenheit mit uns hier und jetzt gönnen? Zumindest Akzeptanz, ein Aufhören zu hadern,und diesmal vertrauen, dass
Ja. Ich weiß. Alles Laute wirkt imposant,und so, als müssten auch wir uns einfinden,in dem, was tost, was kracht, was brüllt,irgendwie auch uns fügen und einbinden. Plötzlich gilt Ruhe als schwachund Sanftheit als kokett,jemand sagt, man soll forsch sein,bitte alles,
Seit 2019 passiert auf dieser Seite nicht mehr viel, aber ich weiß, dass nach wie vor jeden Tag Menschen hier vorbeischauen. Manche von ihnen schreiben mir per Mail, dass sie sich in den Texten wiederfinden oder es genießen die Gedichte
Zu viel Wenn du mehr tust, als du kannst, dir immer noch mehr abverlangst, keine bist, die sich gleich beschwert und keinem Bitten und Wünsche abwehrt, dann bist du ein Mensch, der viel gibt, der seine Arbeit trotz Stress
Titel: Veränderungen Text: Neue Welten dehnen sich in unser Jetzt hinein. Zaghaft, fragend, unsicher beginnen sie zu sein. Und wir, wir warten und wir spüren, dass Änderungen in uns rühren. Zaghaft, fragend, unsicher öffnen wir die Türen und lassen sie